Mar 13 2010
Hurrikane
Tropische Wirbelstürme werden je nach Entstehungsort mit den Begriffen Hurrikane, Zyklone und Taifune bezeichnet. Sie bilden sich ausschließlich über dem offenen Meer bei einer Wassertemperatur höher als 26,5 Grad Celsius, wenn große Wassermassen verdunsten, die dann in der kühleren Atmosphäre kondensieren und Wolken bilden. Ihren Drehimpuls erhalten die Wirbelstürme durch die Coriolis-Kraft in Äquatornähe. Dadurch entsteht der bekannte Wolkenwirbel mit dem zentralen Augen, um das sich der Wolkenwirbel dreht. In dem Auge sinkt trockene, kalte Höhenluft ab und es ist fast windstill.
Der stärkste Hurrikane seit Beginn der Wetteraufzeichnung war „Wilma“. Er, oder vielmehr sie, erreichte Spitzenwindgeschwindigkeiten von 340 km/h.
[...] setzten Vegetation am Fuß des Vulkans in Brand. Nur 2 Tage später fegte der tropische Wirbelsturm “Agatha” über Mittelamerika hinweg und tötete 150 [...]